16. Januar 2014
Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow beim Wirtschaftsrat
"Wir brauchen jede Stunde eine IC-Verbindung zwischen Schwerin und Hamburg! Dies wäre auch eine Maßnahme, um die Wohnungsnot in Hamburg zu bekämpfen und den Wohnstandort Schwerin aufzuwerten", fordert Christian Graf, Sprecher der Sektion Schwerin auf einem Treffen mit der Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow.
Foto: Wirtschaftsrat

Im Austausch mit über 40 Unternehmern aus der Landeshauptstadt und dem Umland wurden Fragen und Ziele der wirtschaftlichen Entwicklung für das Jahr 2014 besprochen. Die Oberbürgermeisterin sicherte die weitere Sanierung der Altstadt und das große Interesse der Stadt, UNESCO Weltkulturerbe zu werden, zu. Dies habe große Bedeutung für den Tourismusstandort. Sie begrüßte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die aus der Unternehmerschaft heraus entstandene Marketing-Initiative, die die öffentliche Werbung für den Standort Schwerin zusammen mit der Stadtverwaltung voranbringen soll.


"Es gibt keine Alternative zur Haushaltssanierung", stellte der Sektionssprecher des Wirtschaftsrates, Christian Graf, in Übereinstimmung mit der Oberbürgermeisterin, fest. Es sei allerdings ein steiniger Weg dorthin. Die Landeshauptstadt habe 2014 nicht nur die Chance, durch Sparmaßnahmen das Defizit im Stadthaushalt zu verkleinern, sondern könne auch auf höhere Einnahmen aus einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung der Region hoffen. Geht es der Wirtschaft gut, werden wir auch unsere anderen Herausforderungen in den Griff bekommen, waren sich die Mitglieder des Wirtschaftsrates und die Oberbürgermeisterin einig. 

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