13. September 2016
Sicherheit und Polizeiarbeit in Sachsen
Wie ist es um unsere Sicherheit in Sachsen bestellt? Können wir alles glauben, was in der Presse steht? Werden gezielt Fehlinformationen über Sicherheit, Asyl, Flüchtlinge und Straftaten gestreut? Welchen Einfluss haben die Sozialen Medien?
Unter Moderation von Sektionsvorstand Jürgen Wörlein erhielten an diesem Abend im INNSIDE by Melia DRESDEN die Mitglieder und Gäste des Wirtschaftsrates vom langjährigen Pressesprecher der Dresdener Polizei und jetzigem Verbindungsbeamten zwischen der Polizei und der Stabsstelle Asyl des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, Wolfgang Kießling, aktuell aus erster Hand Informationen und diskutierten angeregt auch beim anschließenden get-together.
Wolfgang Kießling, Sächsisches Staatsministerium des Innern (Foto: Wirtschaftsrat)

Herr Kießling erläuterte im Dialog die Aufgaben der Stabsstelle Asyl des SächsischenStaatsministeriums und stand für alle Fragen zur Polizeiarbeit in Sachsen, Kriminalität in Dresden bzw. Sachsen, Ausländer und Kriminalität, die Asylpolitik des Landes und des Bundes  zur Verfügung.


Zusammenfassend kann man festhalten, „only bad news are good news“. So lässt sich sicherlich die Medienlandschaft zusammenfassen. Deshalb sollte jeder Bürger sehr differenziert die Berichterstattung in den unterschiedlichen Medien verfolgen und sich kritisch ein eigenes Bild zur Kriminalität und Sicherheit bilden. Hierbei ist Sicherheit immer eine sehr individuelle Empfindung und oftmals hilft es schon durch engagiertes Auftreten und das klare Formulieren unserer Gebräuche und Sitten, Auswüchsen vorzubeugen.

(Foto: Wirtschaftsrat)