15. März 2013
Präsident Lauk in der Süddeutschen Zeitung: Sozialpopulismus darf nicht in immer neuen Gesetzen münden!

"Das ist keine Angelegenheit, die der Gesetzgeber regeln sollte", erklärte der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt J. Lauk, in der Süddeutschen Zeitung zur aktuellen Debatte um eine gesetzliche Begrenzung von Manager-Gehältern. Aus beiden Koalitionsfraktionen hatte es diese Woche Vorstöße für eine entsprechende Gesetzesänderung gegeben, Manager-Gehälter künftig nicht mehr allein durch die Aufsichtsräte festzulegen.

"Zwar sei es in der Tat eine Unart, dass manche Firmen Hochglanzprospekte über ihr gesellschaftliches Engagement druckten und zugleich ihren Topmanagern unanständig hohe Gehälter zahlten. Das heiße aber nicht, dass ein immer autoritärer werdender Sozialpopulismus in immer neuen Gesetzen münden sollte. Vielmehr seien die Aufsichtsräte gefordert, Maß und Mitte zu wahren", wird Lauk in der Süddeutschen Zeitung vom 15. März 2013 zitiert.

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