14. September 2015
Steuerliche Rahmenbedingungen für Start-ups nicht verschlechtern
Bundeskanzlerin sendet wichtiges Signal für Investoren - Deutschland muss Start-ups weiter stärken

Der Wirtschaftsrat und der Junge Wirtschaftsrat der CDU e.V. begrüßen die angekündigte Änderung des heftig kritisierten Gesetzesentwurfs zur Besteuerung von Wagniskapital, wie sie das zuvor gefordert hatten. Am 10. August berichtete darüber die Tageszeitung „Die Welt“ (Link unten). 

„Das Einlenken der Kanzlerin auf der cnight ist ein großer Erfolg für die Start-up-Szene und für den Standort Deutschland. Es kann nicht sein, dass die wenigen Gründungszentren in Deutschland, die sich gerade erfolgreich im internationalen Wettbewerb behaupten, nun durch abenteuerliche Steuerpläne abgewürgt werden“, mahnte Dr. Alexander Bode, Vorsitzender des Jungen Wirtschaftsrates der CDU e.V. 

 

Bode weiter: „Das Hin und Her hat in der Branche für große Verunsicherung gesorgt, wir brauchen jetzt schnellstens Klarheit im Gesetzgebungsverfahren und eine Vereinfachung der Regeln, wie Startups unterstützt werden können. Immerhin zeigt das jetzige Einlenken in der Steuerpolitik, dass man die Bedeutung der Digitalwirtschaft für Deutschland erkannt hat – ein wichtiges Signal für Investoren, das wir außerordentlich begrüßen. Denn noch immer leidet die Start-up-Szene im internationalen Vergleich unter schlechten Rahmenbedingungen und einem fehlenden Gründerklima in Deutschland“. 

 

Erst vor kurzem präsentierte der Wirtschaftsrat in der „Welt“ ein Positionspapier. Darin enthalten waren Forderungen mit einem Bündel von Maßnahmen – zum Beispiel für den vollständigen Erhalt von Verlustvorträgen beim Eigentümerwechsel, um weitere Finanzierungsrunden mit neuen Investoren zu erleichtern. 

 

Lesen Sie den Artikel vom 10.08.2105 in der Welt und folgen Sie diesem Link.

 

Link zum Positionspapier 

 

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