04. September 2013
Zum jährlichen Ranking des Weltwirtschaftsforums erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, Wolfgang Steiger:
Trotz gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit darf Deutschland nicht nachlassen
Deutschland rückt auf Platz vier im jährlichen Ranking des Weltwirtschaftsforums. Im Vergleich zum letzten Jahr verbessert sich Deutschland um zwei Plätze und kann vor allem mit dem stark ausgeprägten Wettbewerb sowie mit seinen innovativen Unternehmen punkten. Defizite bestehen aber in der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.

„Die hohe Flexibilität und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft ist ein positives Signal für den Standort“, lobt Steiger. Die Innovationskraft der deutschen Unternehmen ist auf die hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung zurückzuführen. Hier dürfen die Unternehmen nicht nachlassen, um im Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu sein.

Der Wirtschaftsrat fordert, bei den Reformbemühungen aber nicht nachzulassen. „Wer wirtschaftlicher Musterschüler bleiben will, muss stetig an Verbesserungen arbeiten. Im Bereich der Arbeitsmarkt-Flexibilisierung hat Deutschland sicherlich Luft nach oben“, so Steiger.

Der Wirtschaftsrat fordert deshalb die Debatte um die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes wieder aktiv zu führen. Hier müssen Mängel ausgebessert werden, um im internationalen Wettbewerb dauerhaft bestehen zu können.

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