12. Mai 2015
Wahlergebnis bietet Chance für wirtschaftspolitischen Neuanfang
Landesverband Bremen des Wirtschaftsrates der CDU e.V. fordert Einbeziehung seines 15-Punkte-Programms

Trotz Wahlsieg sieht sich die Bremer SPD mit dem schlechtesten Ergebnis seit Gründung der Bundesrepublik konfrontiert, aus dem Bürgermeister Jens Böhrnsen seine Konsequenzen gezogen hat. Aufgrund der massiven Verluste wird er nicht wieder für das Bürgermeisteramt kandidieren.

 

Der Wirtschaftsrat sieht das Wahlergebnis sowie den Rücktritt von Jens Böhrnsen als Chance, dass nun eine Landesregierung gebildet wird, die der Wirtschaftspolitik oberste Priorität beimisst. Es ist eine konzertierte Aktion des Landes für die Unternehmen in Bremen und für ansiedlungswillige Investoren notwendig, die der neue Bürgermeister zu seiner Sache machen muss.

Bereits zu Jahresbeginn hatte der Bremer Landesverband des Wirtschaftsrates in Vorbereitung zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft ein 15-Punkte-Programm zur Wirtschaftspolitik vorgestellt, in dem er seine Forderungen an die Bremer Politik im Einzelnen bündelt und definiert.

Im Nachgang der Wahl gilt es nun, diese wirtschaftspolitischen Interessen, wie den Schuldenabbau, die Optimierung der Infrastruktur oder auch eine Verbesserung des Bildungssystems, in den politischen Fokus zu rücken. Ziel ist es, Bremen wieder zu einem dynamischen und modernen Wirtschaftsstandort zu machen, wo Unternehmer investieren und damit qualifizierte Arbeitnehmer anziehen.

 

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Landesgeschäftsführerin

Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Landesverband Bremen

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