03. März 2015
Wir haben den Antrieb, Ihnen Vortrieb zu leisten
Wirtschaftsrat Hochsauerlandkreis zu Gast bei KettenWulf Betriebs GmbH

Wo immer etwas bewegt wird, ist die Förder- oder Antriebstechnik im Spiel. So ist diese Technik notwendig um Rolltreppen, Schleusen oder Bänder der Autoindustrie am Laufen zu halten. „Nahezu jede Industrie profitiert von unserem Know-how“, hielt Günter Wulf, Geschäftsführer der KettenWulf Betriebs GmbH, bei seiner Begrüßung in seinem Unternehmen fest und hieß zugleich Dr. Marc Zoellner, den Sprecher des Wirtschaftsrates im Hochsauerlandkreis, sowie die Mitglieder des Wirtschaftsrats herzlich willkommen.
v.l.n.r. Dr. Marc Zoellner, Julia Wulf, Günter Wulf, Bernd Lepping (Foto: Wirtschaftsrat)

 

Einen Blick, wie Förder- und Antriebstechnik entsteht, erhielten die Unternehmerinnen und Unternehmer des Wirtschaftsrates bei dem mittlerweile 90-jährigen Unternehmen mitten im Sauerland. Die wichtigste Frage, wie es weitergeht in dem Familienbetrieb, sei auch gelöst, freute sich Wulf. Mittlerweile sei die nächste Generation der Familie in der Verantwortung. Gegründet wurde das Unternehmen 1925 und wuchs von einer einfachen Gelenkkettenmanufaktur zu einem weltweit führenden Hersteller von Förderketten, Antriebsketten und Kettenrädern mit einem Umsatz von zuletzt 170 Millionen Euro. Über 1.200 Mitarbeiter entwickeln, produzieren und vertreiben an den Standorten in Europa, Amerika und Asien für KettenWulf individuelle Lösungen im Bereich der Förder- und Antriebstechnik. Davon allein 550 Mitarbeiter am Stammsitz in Eslohe-Kückelheim. 

 

„Unsere Ingenieure und Techniker entwickeln spezielle Kettensysteme, die auf die spezifischen Anwendungsumgebungen abgestimmt werden“, betonte Wulf. Verantwortungsbewusstsein, Beständigkeit und Nachhaltigkeit seien die Grundsätze des Unternehmens KettenWulf. So denke das Familienunternehmen nicht in Geschäftsjahren, sondern in Generationen. „In dieser Region fühlen wir uns tief verwurzelt, denn wir sind nicht nur einer der Hauptarbeitgeber in unserem Umfeld, sondern verfolgen gleichzeitig das Ziel, die Region durch unser Engagement so attraktiv zu halten, wie sie tatsächlich ist. Das gilt auch weltweit – gerade im Hinblick auf das Thema Umweltschutz“, schloss Wulf.