18. Juni 2018
Euroreformen nicht abkaufen lassen
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Generalsekretär Wolfgang Steiger warnte in der Frankfurter Allgemeine Zeitung davor, dass Deutschland sich die Zustimmung von Ländern an der Außengrenze etwa zu bilateralen Abkommen teuer abkaufen lasse: „Keinesfalls dürfen wichtige Stabilitätspositionen zur Reform der Eurozone preisgegeben werden, um eine europäische Lösung in der Migrationsfrage präsentieren zu können“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Verbands. Dass sich die Niederlande jüngst gegen Mehrzahlungen an die EU ausgesprochen hatten, sei „gut begründet“. Steiger bezieht sich auf den niederländischen Finanzminister Wopke Hoekstra. Dieser hatte sich strikt gegen einen EU-Haushalt ausgesprochen, da er nicht wisse, wofür ein solcher erforderlich sei.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung von heute auf S. 19.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de