01. März 2021
Wirtschaftsrat fordert Ausweitung der Teststrategie und Öffnungen
Wolfgang Steiger in der Rheinischen Post: Breit angelegte Teststrategie würde die überfällige Öffnung von Geschäften, Museen und Restaurants ermöglichen

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert eine schnellstmögliche Ausweitung der Schnell und Selbstteststrategie und plädiert für Öffnungen. „Eine breit angelegte Teststrategie würde neben der sicheren Wiederaufnahme des Schulbetriebs auch die längst überfällige Öffnung von Geschäften, Museen und Restaurants ermöglichen", sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger der Rheinischen Post. „An Grenzen und Flughäfen bietet der Einsatz von Schnelltests die Möglichkeit, den Liefer- und Personenverkehr zwischen Deutschland und seinen Nachbarstaaten wieder ungehindert fließen lassen zu können.“

Aus Sicht des Wirtschaftsrates kann nicht das ganze Leben und die halbe Wirtschaft stillgelegt werden, bis ein ausreichender Teil der Bevölkerung durchgeimpft ist. „Schnelltests spielen eine entscheidende Rolle dabei, das Ansteckungsrisiko entscheidend zu senken und damit so rasch wie möglich große Schritte in Richtung Normalität zu ermöglichen“, erklärt Wolfgang Steiger.   "Weiterhin sind insbesondere die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen weiterhin stark am stärksten vom Coronavirus betroffen, dort sind auch die allermeisten Toten zu beklagen. Nur wenn Schnelltests regelmäßig und in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, kann der Schutz dieser Risikogruppen sichergestellt werden. Die zusätzliche Möglichkeit schneller Testungen erhöht dabei auch die Sicherheit des Personals und der Besucher. Für die Durchführung der Tests brauchen die Einrichtungen allerdings personelle Unterstützung, damit sich die Pflegekräfte auf ihre Arbeit mit den Bewohnern konzentrieren können“, so Wolfgang Steiger weiter.

 

Lesen Sie hier den kompletten Artikel in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post (kostenpflichtig).

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de