29. Januar 2019
Wirtschaftsrat fordert nach Kohlekompromiss Planungssicherheit für die Industrie
Wolfgang Steiger in der Saarbrücker Zeitung, Rheinischen Post, Fuldaer Zeitung und weiteren Medien: Konkrete Maßnahmen für Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit gefordert

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert die Bundesregierung in der aktuellen Ausgabe der Rheinischen Post, der Fuldaer Zeitung und weiteren Regionalzeitungen dazu auf, konkrete Maßnahmen zur Erhaltung von Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit vorzulegen. "Jetzt braucht es eine kritische Begleitung des Kohleausstiegspfads mit Checkpoints und regelmäßiger Überprüfung anhand festgelegter Kriterien zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit und des Strompreisniveaus", sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger der Fuldaer Zeitung. "Nur so kann der ambitionierte Plan eines gleichzeitigen Ausstiegs aus Kohle- und Kernkraft am Industriestandort Deutschland gelingen.“

Damit die Stromversorgung zu jeder Zeit sicher und bezahlbar bleibe, sollte vor allem die Synchronisierung des Ausbaus der Erneuerbaren und der Netze oberste Priorität haben. „Deutsche Verbraucher zahlen schon heute die höchsten Strompreise in Europa“, kritisiert Wolfgang Steiger. „Ein weiterer Anstieg muss unbedingt verhindert werden.“ Stattdessen müssen die hohen Abgaben, Umlagen und Steuern auf den Strompreis konsequent abgebaut werden, um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu sichern.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post. 

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