11. Juli 2019
Wirtschaftsrat fordert Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks
Namensbeitrag von Thomas Dittrich im Tagesspiegel

„Das System braucht jetzt, um zukunftsfähig zu werden, ein nachhaltiges und gesamtgesellschaftliches Update“, fordert Thomas Dittrich, Vorsitzender der Bundesarbeitsgruppe Medienwirtschaftspolitik im Wirtschaftsrat, in einem Namensbeitrag im Tagesspiegel. Die Debatte, die inzwischen in der Öffentlichkeit auf breite Aufmerksamkeit stößt, ist wichtig, um den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk hinsichtlich der Aufgaben und Verpflichtungen gemäß einer System-Finanzierung zu organisieren.

 

Neben den inhaltlichen Reformen kommen die Sparmaßnahmen bei den Öffentlich-Rechtlichen nur schleppend voran: „Die zuletzt von den Ministerpräsidenten der Länder eingeforderten Einsparungen haben die Rundfunkanstalten mit einem kargen Sparprogramm von zwei Milliarden Euro innerhalb von zehn Jahren beantwortet und sich dafür zunächst einmal ordentlich selbst gelobt. Die Wahrheit aber ist: Bei einem Zehn-Jahres-Budget von 80 Milliarden Euro sind das gerade einmal 2,5 Prozent weniger Mittelverbrauch verteilt auf eine ganze Dekade - mehr Augenwischerei für Politik und Publikum geht kaum“, kritisiert Thomas Dittrich weiter.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Namensbeitrag.

 

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