20. April 2021
Wirtschaftsrat: Kandidatin Baerbock verdeckt Blick auf Grünen-Wahlprogramm
Wolfgang Steiger gegenüber dem Handelsblatt: Erhebliche wirtschafts- und industriefeindliche Zusatzlasten beschlossen

Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, bescheinigt den Grünen ein "wirtschafts- und industriefeindliches Wahlprogramm". Als Beispiele nennt er unter anderem den geforderten gesetzlichen Mindestlohn von zwölf Euro, das Recht auf Homeoffice, das unbegrenzte Recht zur Rückkehr von Teil- in Vollzeit, das Verbot sachgrundloser Kündigungen, die "Wahlarbeitszeit" zwischen 30 und 40 Stunden, die Abschaffung von Minijobs und die Vermögensteuer. „Frau Baerbock ist sicherlich eine gemäßigte Vertreterin ihrer Partei, aber inhaltlich haben die Grünen ein wirtschafts- und industriefeindliches Wahlprogramm beschlossen“, warnt Wolfgang Steiger.

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. befürchtet angesichts der Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock stark negative Auswirkungen auf die Freiheit von Bürgern und Unternehmen. Laut Wahlprogramm wollen die Grünen den Betrieben erhebliche Zusatzlasten aufbürden. Die Finanzierung des Investitionsprogramms wird durch eine höhere Neuverschuldung und Steuererhöhungen nicht nur schwer auf der jungen Generation lasten, sondern auch den Mittelstand weiter schwächen.

Lesen Sie den kompletten Artikel des Handelsblatts auf Seite 4 vom 20.04.2021

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