24. Februar 2020
Wirtschaftsrat: Künftiger Senat muss sich ohne Wenn und Aber zum Wirtschaftsstandort Hamburg bekennen
Dr. Henneke Lütgerath: SPD darf keine faulen Kompromisse mit Grünen eingehen

Der Wirtschaftsrat Hamburg gratuliert der SPD um den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher zum Wahlsieg. Ein mögliches Ausscheiden der FDP aus der Bürgerschaft würde der Unternehmerverband mit Blick auf die wirtschaftspolitischen Impulse der Partei bedauern.

Der Landesvorsitzende Dr. Henneke Lütgerath kommentiert den Ausgang der Bürgerschaftswahl: „Rot-Grün hat einen klaren Regierungsauftrag erhalten. Mit breiter Brust werden die Grünen in die Koalitionsverhandlungen gehen und versuchen, dem künftigen Senat ihren Stempel aufzudrücken. Wir warnen die SPD eindringlich davor, faule Kompromisse zu Lasten der Hamburger Wirtschaft einzugehen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass Teile der Grünen das notwendige Wachstum Hamburgs kritisch beäugen und wichtige Infrastrukturprojekte – wie etwa die Hafen-Autobahn – aus Prinzip in Frage stellen. Die Freie und Hansestadt Hamburg muss von einem Senat geführt werden, der sich – ohne Wenn und Aber – zum Wirtschafts- und Industriestandort Hamburg bekennt.“

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Christian Ströder
Referent für Wirtschaftspolitik
Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverband Hamburg
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