11. August 2020
Wirtschaftsrat spricht sich in FAZ für umfassenden Bürokratieabbau aus
Schnellerer Aufbau von Behördenportal sowie weniger Dokumentationspflichten gefordert

Der Wirtschaftsrat spricht sich für den Abbau von bürokratischen Hürden aus. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dazu zählen unter ande­rem die Entschär­fung der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung, der schnel­le­re Aufbau eines Online-Behör­den­por­tals sowie weni­ger Doku­men­ta­ti­ons­pflich­ten nach dem Mindest­lohn­ge­setz. Auch bei der Umset­zung des Urteils des Euro­päi­schen Gerichts­hofs zur Arbeits­zeit­do­ku­men­ta­ti­on fordert der Wirt­schafts­ver­band Zurück­hal­tung. Arbeit­ge­ber dürf­ten nicht verpflich­tet werden, die Arbeits­zei­ten aller Arbeit­neh­mer zu erfas­sen. Die diver­sen Geset­ze und Verord­nun­gen zum Ener­gie­ein­spa­ren soll­ten in einem Gesetz gebün­delt, die Bonpflicht im Einzel­han­del abge­schafft werden. Mit Blick auf die Steu­er­po­li­tik fordert der Verband mehr Pauscha­len, weni­ger Nach­tei­le für bestimm­te Rechts­for­men sowie den Verzicht auf zusätz­li­che Abga­ben wie eine Vermögensteuer.

Hier können sie das Positionspapier in voller Länge lesen. 

 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der FAZ auf S. 17. 

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