31. August 2021
Wirtschaftsrat verleiht Gedenkmünze Ludwig Erhard in Gold
Astrid Hamker: Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich vorbildlich für die Soziale Marktwirtschaft eingesetzt

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. - Präsidium, Bundesvorstand und Bundesdelegiertenversammlung – haben schon 2020 entschieden, den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz mit der „Ludwig-Erhard-Gedenkmünze“ in Gold, der Verdienstmedaille des Wirtschaftsrates auszuzeichnen. Die Verleihung der Ludwig Erhard Gedenkmünze in Gold musste wegen Corona jedoch vertagt werden. „Sebastian Kurz hat sich seit seinem Amtsantritt als Bundeskanzler der Republik Österreich 2017 auf allen politischen Ebenen für die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft einsetzt. Gerade in einer Jahrhundertkrise wie der Corona-Pandemie hat sich Bundeskanzler Kurz als sozialmarktwirtschaftlicher Anker auf europäischer Ebene verdient gemacht, sagt Astrid Hamker, Präsidentin des Wirtschaftsrates. „Der österreichische Bundeskanzler hat sich bei den Verhandlungen um das EU-Corona-Krisen-Paket als Protagonist der sogenannten „Sparsamen Fünf“ – aus Österreich, Dänemark, Finnland, Niederlande und Schweden hervorgetan. Diese Standhaftigkeit trotz des immensen Drucks anderer Nationalstaaten hat uns imponiert.“

Gleichzeitig teilt der Wirtschaftsrat die Ansicht der „Sparsamen Fünf“:  Die südeuropäischen Staaten dürfen nicht mit bedingungslos gewährten Geldgeschenken belohnt werden, die so versuchen, ihre Verschwendung und ihre wirtschaftspolitische Fehlleistung der vergangenen Jahrzehnte ausgleichen. Je mehr rückzahlbare Kredite an die Krisenländer anstelle von Geldgeschenken, desto besser. „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ – dieses Prinzip muss für alle Mitgliedsstaaten gelten. Wir dürfen nicht die Zukunft von finanzstarken, soliden Staaten und damit die Zukunft der jungen Generationen verspielen. Es bedarf weiterhin eines guten und gewissenhaften Wirtschaftens und Haushaltens – bei der EU, aber auch in den einzelnen Mitgliedsstaaten. „Der österreichische Bundeskanzler hat sich in herausragender Weise für die Soziale Marktwirtschaft stark gemacht, um den hart erarbeiteten Wohlstand unserer Gesellschaften zu bewahren und vor Verschwendung zu schützen“, sagte Astrid Hamker weiter.