07. Januar 2016
Wirtschaftsrat warnt im Handelsblatt vor höheren Arbeitskosten für die Wirtschaft
Anstieg der Krankenkassenbeiträge darf nicht auf Arbeitgeber abgewälzt werden

Das Handelsblatt greift in seiner heutigen Ausgabe die Positionierung des Wirtschaftsrates zu den Beitragsanstiegen in der gesetzlichen Krankenversicherung auf. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, weist SPD-Forderungen nach einer stärkeren Arbeitgeberbeteiligung entschieden zurück. So gebe es eine klare Zusage im Koalitionsvertrag, dass der Krankenkassenbeitrag für Arbeitgeber stabil bleibe. „Dieses Versprechen darf nicht aufgekündigt werden. Vielmehr muss die erneute finanzielle Schieflage der Kassen Anlass sein, die Ausgabendynamik im Gesundheitssystem stärker unter die Lupe zu nehmen“, zitiert die Zeitung Wolfgang Steiger.

Der Wirtschaftsrat fordert Planbarkeit für die Wirtschaft, dies schließt unbedingt stabile Arbeitskosten ein. Steiger verweist im aktuellen Beitrag auf die im Vergleich zum EU-Durchschnitt deutlich stärker gestiegenen Arbeitskosten in Deutschland innerhalb der letzten fünf Jahre. Er fordert eine stärkere Eigenverantwortung bei der Absicherung von Gesundheitsausgaben für alle Bürger.

Lesen Sie den ganzen Beitrag online oder im Handelsblatt vom 7.1.2016, S. 5.

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