07. November 2017
Wirtschaftsrat warnt vor klimaideologischer Übersteuerung
FAZ, Wirtschaftswoche online und Handelsblatt online

Anlässlich der 23. UN-Klimakonferenz warnt der Wirtschaftsrat der CDU vor einer klimaideologischen Übersteuerung. „In keinem Fall dürfen wir Unternehmen und Verbrauchern weitere ideologische Kosten auferlegen, die am Ende dem Klima nicht helfen“, betonte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates. „Ein aktionistisches Abschalten von Kohlekraftwerken, neben dem bereits laufenden Atomausstieg, lässt die Strompreise weiter in die Höhe schnellen und gefährdet die Versorgungssicherheit. Damit würden wir die Wettbewerbsfähigkeit am Industriestandort Deutschland untergraben und CO2-Emissionen in die europäischen Nachbarländer verlagern. Das hilft weder der deutschen Wirtschaft noch dem Klima.“

 

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