09. September 2019
Wirtschaftsrat warnt vor politischem Überbietungswettbewerb beim Klimaschutz
Wolfgang Steiger: Innovationen und Technologie statt Steuern und Panik

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. verlangt in der heutigen Ausgabe des Handelsblattes und der Fuldaer Zeitung CO2-Emissionen nur zu den geringsten Belastungen für Bürger und Unternehmen einzusparen. „Wir sollten wir uns auf die Stärken des Industriestandorts Deutschland besinnen. Die Herausforderungen des Klimawandels würden nicht durch Panik oder neue Steuern gelöst, sondern durch Innovation und Technologie“, mahnte Generalsekretär Wolfgang Steiger gegenüber dem Handelsblatt und warnte in einem Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung: „Deutschland bleibt nur dann wettbewerbsfähig und wohlhabend, wenn Wertschöpfung und Innovationen nicht abwandern. Oberstes Ziel muss es immer sein, CO2-Emissionen zu den geringsten Belastungen für Bürger und Unternehmen einzusparen.“

Wolfgang Steiger weiter: „Leider laufen vor allem die Klimaschutzvorschläge von SPD und Grünen stets nur auf neue Verbote, neue Steuern und planwirtschaftliche Maßnahmen hinaus. Doch trotz Rekordkosten der Energiewende und der höchsten Strompreise in der EU für Bürger und Unternehmen hängt Deutschland bei der Einsparung von CO2-Emissionen hinterher. Es ist daher ein ermutigendes Signal, dass die CDU nicht populistischen Forderungen nach höheren Steuern hinterherläuft.“

 

 

Hier gelangen Sie zum vollständigen Gastbeitrag in der Fuldaer Zeitung.

Hier gelangen Sie zum Presseecho im Handelsblatt.

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