06. September 2013
Wirtschaftsrat zu Gast bei RHEINZINK
Unternehmer im Gespräch mit Unternehmen
Die Mitglieder der Sektion Kreis Recklinghausen des Wirtschaftsrates hieß bei RHEINZINK der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dirk Böttcher, sehr herzlich in Datteln willkommen. Gut 30 Unternehmer aus dem Vest ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, einen Blick hinter die Kulissen von RHEINZINK zu werfen und zudem die auf dem Betriebsgelände stehende Libeskind Villa näher in Augenschein zu nehmen.
v.l.n.r.: Dr. Jürgen Schröder, Sprecher der Sektion Recklinghausen; Dirk Böttcher (Foto: Wirtschaftsrat)

Zuvor jedoch stellte er das Unternehmen RHEINZINK vor: Seit mehr als 45 Jahren werde am Standort sogenanntes Titanzink von höchster Güte in verschiedenen Oberflächenqualitäten produziert. Titanzink sei mittlerweile ein anerkannter Qualitätsstandard, den RHEINZINK geprägt habe. Dieses Produkt sei als designorientierter und moderner Werkstoff sehr beliebt - eine Vielzahl international anerkannter Architekten wie etwa Daniel Libeskind, Frank O. Gehry oder Zaha Hadid hätten diesen Werkstoff für die Umsetzung ihrer Planung entdeckt und schätzen gelernt und sicherten so die Arbeitsplätze von 800 Beschäftigten.

 

Seit seiner Gründung im Jahr 1966 durch die Unternehmen Grillo, Stolberger Zink sowie den Vereinigten Deutschen Metallwerken sei die RHEINZINK ein Innovationsmotor für die Branche. So habe man als erster Bauzinkhersteller Europas das traditionelle Paketwalzverfahren durch die völlig neuartige Technologie der Breitband-Gieß-Walzstraße ersetzt. Zudem habe man mit Eigenentwicklungen wie dem Vorbewitterungsverfahren Maßstäbe für den Markt gesetzt, erfuhren die Teilnehmer.