07. November 2011
Wo Forscherherzen höher schlagen
Die Sektion Ostalb des Wirtschaftsrates besichtigt das Forschungsinstitut Edelmetalle & Metallchemie fem in Schwäbisch Gmünd
Das Forschungsinstitut Edelmetalle & Metallchemie ist das weltweit einzige unabhängige Edelmetallforschungsinstitut. „Auf internationalen Tagungen kennt man das fem in Schwäbisch Gmünd“, berichtet Institutsleiter Dr. Andreas Zielonka stolz, „am Bahnhof in Schwäbisch Gmünd kann es Ihnen schon passieren, dass Sie in ratlose Gesichter blicken.“

Beeindruckt zeigten sich die Mitglieder des Wirtschaftsrates von den Apparaturen und den technischen Möglichkeiten. Objekte können zum Beispiel mit dem Computertomographen des Instituts genau durchleuchtet werden. Eingesetzt wird er nicht nur für Industrieobjekte, sondern auch für archäologische Funde. So können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, ohne das Objekt zu beschädigen oder gar zu zerstören. „Dem einen oder anderen war das fem vielleicht schon als Ansprechpartner für die Analyse von Wasserproben bekannt, welche technischen Möglichkeiten die Apparaturen des Instituts bieten, ist bemerkenswert.“, fasste Normann Mürdter, Sprecher der Sektion Ostalb, die Eindrücke der Teilnehmer zusammen.