01. April 2013
Gastbeitrag von Wolfgang Steiger in der Frankfurter Rundschau: Der Mittelstand muss umworben werden

"Politische Weichenstellungen in Deutschland hängen zunehmend am „seidenen Faden“. Was folgt aus all dem? Die Stimme eines jeden Wahlbürgers ist viel wichtiger, als es die Kritiker unserer parlamentarischen Demokratie suggerieren. Damit verbunden ist die dringende Empfehlung, die Wahlversprechen der einzelnen Parteien zu durchleuchten, sie abzuklopfen auf ihre Folgen für jeden Bürger, für die Gesellschaft und natürlich auch für die Wirtschaft als Lieferant unseres Wohlstands", so der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau.

Steiger weiter: „Die Blindheit und intellektuelle Fahrlässigkeit, mit der wir dem Versorgungs- und Wohlfahrtsstaat zusteuern, kann nur zu unserem Unheil ausschlagen“, warnte schon Ludwig Erhard. Spätestens seit die Demografie uns immer mehr ältere und immer weniger junge Menschen beschert, muss doch endlich auf eine Einsicht reagiert werden: Deutschland hat sich als Sozialstaat übernommen - auf Kosten der wirtschaftlichen Dynamik. Sie stellt das Wurzelwerk des Wohlstands dar. Je üppiger und ausgeklügelter sich der Staat als Garant sozialer Sicherung versucht, desto stärker verstopft er die Quelle, aus der der zu verteilende Wohlstand sprudeln soll."

 

Lesen Sie den ganzen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau vom 30. März bis 1. April 2013 unter folgendem externen Link.

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